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Donnerstag, 12. Mai 2011

TEAMtrainingslager im Bayernwald!!!

Die Mannschaft des Jahres 2010 des Main-Kinzig-Kreises, wir, die Triathleten des TV Bad Orb aka TEAM "turbulenzenreich" von und zu SPESSARTCHALLENGE hat den Bayernwald unsicher gemacht(inkl. Fotoshooting, siehe Bild)!!!
Einen tollen Bericht gibts auf der TEAMpage!!! Check it...

Dienstag, 19. April 2011

TrainingslagerBLOG: Teil 1 "Über die Schweiz nach Cesenatico"

Liebes Trainingstagebuch,

kurz nach 13Uhr gung es am Fr. 15.04. los in Richtung Süden. Bevor wir jedoch in unserem diesjährigen Trainingsort Cesenatico an Italiens Adriaküste ankommen würden, hatten Adi "Kanone" Kohr und ich einen Zwischenstopp in Hüebli in der zentralen Schweiz geplant. Dort lebt eine befreundete Exil-Main-Kinzig-Kreiselerin, die es sich in dem hügeligen Hüebli in einer Aussiedlerhütte aufs angenehmste qualitätiv hochwertig lebenswert gemacht hat. Neben einem wundervollen Dinner spazierten wir drei bewegungsbegeisterten Individuen vor uns hin philosophierend in den sich am Hoirizont abzeichnenden Sonnenuntergang hinein. Auf dem obersten Hüebli-Hügel angelangt... war es schlichtweg: immens richtig, dort zu sein... herrlich!
Am nächsten Morgen ging es nach etwas Gymnastik und einem ausgiebigen Frühstück weiter in Richtung Gotthardtunnel, der uns ganz schön auf die Folter spannte. Verhinderte es die Blockabfertigung vor dem 17km-langen Tunnel doch, dass wir zeitg im benachbarten Italien angelangen konnten. Mehr als drei Stunden versuchte der enorm zähe "Stop-and-Go"-Verkehr, uns die Laune zu verderben. Aber wir wären keine Ausdauersportler, vermochten wir nicht auch diese Herausforderung zu meistern. So kam es jedoch, dass es bereits 18Uhr schlug, als wir in unserem diesjährigen Trainingslagerort Cesenatico ankamen.
Die Wahl sei an dieser Stelle kurz erläutert. Adi als Lanzarote-Fan gab bei den Planungen für das Trainingslager 2011 ob der späten Terminierung der Osterferien nach... und folgte meinem Wunsch, mal das europäische Festland ins "sportliche" Visier zu nehmen. Dabei strebte mir - auf grund meiner letztjährigen Urlaubserfahrung - Kroatien oder eben wegen einer generellen Zuneigung Italien vor. Des Weiteren sollte es günstig und gut sein, was sonst. Nach meinen Recherchen landeten wir im Hotel Acacia in Cesenatico, dem Heimatort von Radsportlegende Marco Pantani. Als Radsport Eldorado verschrien, erwartete uns ein Ort, der von etlichen Radsportlern belagert, einen touristichen Strandflair mit alt erhwürdigem Hafen zu bieten hatte. Die Tatsache, dass Adi und ich sich in ein Hotel mit Radsportangebot eingemietet hatten, wussten wir selbst nicht so ganz einzuschätzen, sind wir doch eher den SelbstversorgerStyle gewohnt. Das Gesamtpaket mit Halbpension plus Pastabuffet nach dem Radtraining, hoteleigenem Fitnessraum und Pool (16mx8m) für schlappe 31,50 Euro pro Tag überzeugte uns und unsere Hemmungen diesbezüglich recht schnell.
Im Hotel angelangt, erwartete uns ein sehr schlichtes Zimmer mit einem sauberen Bad. Der Fitnessraum hatte eindeutig schon bessere Zeiten gesehen. Der Speisesaal und der Rest des Hotels ebenfalls. Ganz ehrlich... Irgendwie hatte ich wenig anderes erwartet für den Preis und war mir bereits nach dem ersten Eindruck recht sicher, dass man es sich hier angenehm einrichten könne... Ich bin da aber auch eher adaptionsfähig, und das eher rasch als langsam, viel zu sehr könnte meine positive Grundeinstellung unter zu viel kritischer Haltung leiden. Adi - lanzaroteverwöhnt - ließ sich von den Begebenheiten nicht so schnell überzeugen. Gutes Wetter, herrliche Radstrecken, Möglichkeiten zum Lauftraining und das - essentiell entscheidende - örtliche Schwimmbad mit 25m-Becken waren die noch ausstehenden Faktoren, die es zu prüfen galt, bevor die kleine Trsainingsgemeinschaft des TEAM SPESSARTCHALLENGE befriedigt sein würde.
Meine Vorfreude auf das Trainingslager ließ mich dann auch bereits kurz nach der Ankunft bei einem 40minütigen Run noch vor dem Abendessen die Strandpromenade erkunden. Dabei entdeckte ich einen Park, der sich als Stätte für das Lauftraining geradezu anbot. So sollte es auch kommen... Ebenso kam, dass das Wetter bisher stets sonnig, jedoch von der Temperatur noch ausbaufähig, war. Ab Donnerstag sollen die 24 Grad dann erreicht werden, was die morgenliche "Beinling/Armling"-Bekleidung wohl überflüssig machen könnte. Ansonsten rollt es sich gut auf den bis jetzt befahrenen Strecken. Zumeist geht es erstmal 20-30km flach ins Hinterland, bevor sich die Hügel vor einem auftun.
Der Tagesablauf ist grob umrissen mit einer Gymnastikeinheit vor dem Frühstück. Danach geht es je nach Belastungstag so weiter:


Belastungstag 1:Laufen / Rad / Swim (Technik/Recom)


Belastungstag 2: Swim / Rad / Koppellauf


Belastungstag 3: Rad / Koopellauf / Swim (Technik/recom)


Regenerationstag: Athletik-/Krafttraining & lange schwimmeinheit


Nach diesem - wiederkehrenden - Muster strukturiert sich unser Trainingsplan, bestimmten Prinzipien folgenden, von denen wir annehmen, dass sie uns optimal fit machen für unsere großen Ziele im Hochsommer!


Am Sonntag haben wir die ersten 68 Radkilomter "eingefahren", gestern weitere 89km. Drum herum immer - wie erwähnt - der ganze andere "Kram"... Heute - am ersten Regenerationstag - finde ich Zeit, nach einer ordentlichen Schwimmperformance inkl. (4x200m-Intervallen, grrr...) im durchweg akzeptablen örtlichen Schwimmbad diese Zeilen zu verfassen. Was bleibt ist die Vorfreude auf weitere tolle Erlebnisse in Sachen Sport... Und Alles in allem gilt: Ich bin angekommen im Trainingslager in Italien... und finde es immer besser!


Deswegen verbleibe ich, liebes Trainingstagebuch... Bis zum nächsten mal (dann mit Fotos): "ES LEBE DER SPORT"

Samstag, 25. Dezember 2010

Erster Grundlagenblock in Austria!

Winterurlaube haben es so an sich, dass man Wintersport macht, insofern man sich gerne bewegt. Und da die Weihnachtsferien bereits am 17. Dezember ins Land standen, sprach nichts gegen eine Reise nach Kaprun in Österreich. Aus Sicht des Ausdauertrainings kam ich auf etwa 110 Kilometer Skilangllauf. Außerdem begrüßte ich jeden Morgen meine vier Mitreisenden in der Wohnküche unseren Appartments als das "Gymnastik-Monster"! Zwei lockere Schwimmeinheiten rundeten diesen Bereich entspannend ab.
Meine Alpinkünste wurden im Hinblick auf die bald anstehende Skilehrer-Fortbildung auch weiter geschult. Sowohl auf dem Gletscher wie auch auf der Schmittenhöhe verbrachte ich etliche Abfahrten damit, an meiner alpinen Technik zu pfeilen.
Alles in allem eine gute Sache... Die Ferien dürfen gerne immer so früh beginnen!!!

Freitag, 16. April 2010

THE LANZAROTE DIARIES 2010: Facts & Figures

Dieser Post ist den Fakten gewidmet und fasst meine freiwilligen Lanzarote-Ausdauertorturen zusammen. Nach zwei herrlich-anstrengenden Wochen auf der Insel, komme ich auf folgende Umfänge: Trainingszeit total: 68:11 Std.
Rad: 1002km inklusive ca. 13000 Höhenmetern
Laufen: 75km
Schwimmen: 20km
Kraft- & Stabilisationstraining: 11 Std.

Insgesamt eine gelungene Reise in Sachen sport und ein richtiger Schritt in Sachen "Formaufbau" für die kommende Triathlon-Saison.

Und wie immer schien die Sonne wunderbar am "schönsten Freibecken Europas"... In der Hoffnung, dass Schwimmen im Freien auch in heimischen Gefilden bald möglich ist...

Stay tuned for more words aboout my Sports

Sonntag, 11. April 2010

Update: Frühjahr 2010

Etwas faul ob diverser Dilemmata, komme ich erst jetzt zum Schreiben. Um die letzten zwei Monate mal in kürze zusammenzufassen, beginne ich mit einer Erkältung, die mich etwas aus dem regulären Trainingsablauf geworfen hatte zuletzt.

Insgesamt liegt aber ein toller Winter mit viel Langlauf- und Alpinski (etliche Wochenenden in Rhön und Vogelsberg, eine Woche in den Alpen und ein Kurztrainingslager in München mit Langlaufeinheiten am Spitzingsee) hinter mir. Der winter hatte jedoch seinen Preis... Die vielen Laufeinheiten und Wettkämpfe auf schwierigstem Untergrund forderten ihren Tribut. Irgendwann sagte der Körper dann mal wieder „Halt“! Dieses Mal spricht er sozusagen „Achillesverse“. Konkret laboriere ich nun schon seit Mitte Februar an einer Achillessehnenreizung am rechten Bein herum. Die ausgiebigen Physiotherapie-Sitzungen linderten das Leiden wohl, ganz weg ist es noch nicht. Laufen war erstmal nicht für etwa 5 Wochen. Mal sehen wie es weitergeht... Stay Tuned for the upcoming LANZAROTE DIARIES!!!


Montag, 25. Januar 2010

Auf "Brettern" durch die hessischen Mittelgebirge...

An den Wochenenden bietet sich momentan nichts anderes besser an, als Vogelsberg und Rhön auf den Langlaufskiern unsicher zu machen. Ein besseres Grundlagenausdauertraining gibt es nicht. Hier ein kleiner Eindruck via Film vom vergangenen Sonntag. Heiße Langlauf-Eskapaden bei eisigen Temperaturen (mit etwas zu langen Stöcken ;-) auf der Wasserkuppe!

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Update 2.0: Die Leiden eines LongdistanceRunners

An dieser Stelle will ich mal in Kürze meine Sportliche Situation der letzten Wochen und meine aktuelle Verfassung thematisieren. Update my Blog sozusagen!!!

Meine Knieschmerzen, die mich bereits in der Ironmanvorbereitung eingeschränkt hatten, konnten mit Hilfe der MRT-Bilder als starke Reizung des Iliotiabialbandes am linken Knie aka Iliotibialbandsyndrom aka "Läuferknie" diagnostiziert werden. Als auch nach meinem Islandurlaub die Schmerzen nicht nachließen und mich nicht nur beim Laufen, sondern auch beim Radelnu nd Schwimmen einschränkten, half nur noch das Therapiekonzept: PAUSE!!!

Nach fast 4 Wochen ohne Sport, dafür jedoch mit intensiven Physiotherapie- und Ostheopatiesitzungen konnte ich locker wieder ins Training einsteigen. Der Frankfurt-Marathon stand jedoch auf der Kippe, zumindest ein ambitionierter mit einem intensiven und strukturierten Formaufbau. Das schmerzfreie Training lief gut. Meine Taktik war, "über diverse Wettkämpfe" in Form zu kommen. Ich laufe an 4 Tagen in der Woche, einmal gehts aufs Rad, schwimmen wird momentan vernachlässigt (Das Leid der ungeliebten Disziplin, grrr). Desweiteren lege ich bis dato zwei Ruhetage ein und merke, dass dies meinem Körper nach den enormen Belastungen und "Wehwehchen" gut tut. Dennoch liste ich an dieser Stelle die Ergebnisse der absolvierten Wettkämpfe inklusive kurzer Erläuterungen auf:

  • Einstieg ins Wettkampfgeschehen am Sa. 19.09.2009: 5km-Stadtlauf bei der SPESSARTCHALLNGE in Bad Orb (19:15min, Gesamtplatz 12)
  • Pacemaker für meinen Kumpel Jochen (Ziel neue persönliche Bestzeit) beim 10km-HUGENOTTENLAUF/Neu-Isenburg: Jochen verbesserte seine Bestzeit um 1:05min auf 45:15min, ich kam nach 45:16min in Ziel
  • Test beim RACE FOR THE CURE am 27.09.2009 in Frankfurt: Unter mehr als 3000 Startern erreichte ich das Ziel der etwas mehr als 5km langen Strecke nach 19:28min (Gesamtrang 10)
  • Vollgastest beim LAUF GEGEN DAS VERGESSEN am 03.10.2009 in Frankfurt/Ginnheim: Das 10km-Rennen beeendete ich auf dem sensationellen Gesamtrang 4, in einer passablen Zeit von 38:27min! Mit dieser Zeit siegte ich in der Altersklasse M30!!!
  • Kontrollierter Test-Halbmarathon: Ein kontrollierter Testlauf mit der Vorgabe Puls unter 160 die ersten 18km fand beim HALBMARATHON/ASCHAFFENBURG statt. Nach 1:27:41h war ich dann als 85. im Ziel, konnte auf den letzten drei Kilometern ordentlich Dampf machen und über eine Minute schneller laufen als auf den kontrollierten Abschnitten zuvor.
  • Letzter Testlauf: Dieser fand beim diesjährigen MAINUFERLAUF in Offenbach statt. Deiser Halbmarathon war 2007 mein allererster Laufwettbewerb, an dem ich teilgenommen habe. Mein Start jährte sich nun zum dritten Mal, und zwar mit meiner zweitbesten Zeit: 1:27:04h (Gesamtplatz 40, AK 5.)
Danbeben konnte ich 4 lange Läufe absolvieren, keine zusätzliche Tempoarbeit leisten, so dass mir nicht ganz klar scheint, was am kommenden Sonntag für eine Zielzeit an der Finishline in der Frankfurter Festhalle auf meiner Polaruhr leuchten wird. Wie dem auch sei, anstrengend wird es allemal und geben werde ich mein Bestes. Und wenn ich "gegen die Wand renne" und explodiere, dann soll es eben so sein... Ich lehne mich mal deshalb an eine Textstelle eines Songs an, in der es treffend lautet:

"I'm going in for the Kill, I'm doing it for the Thrill" (La Roux)

In diesem Sinne, es ist angerichtet: It's MarathonWeek!!!


Mittwoch, 31. Dezember 2008

Stress nach Plan: So funktioniert Training

Ein sehr lesensweter Artikel aus der Zeitschrift TRIATHLON - TRAINING zeigt, wie Training sinnvoll funkitoniert. Einfach hier klicken, lesen... Dann ist die Theorie klar! Die Praxis zeigt, wie schwierig es ist, den wissenschaftlich fundiertern Theorien gerecht zu werden, sei es durch terminliche Unmöglichkeit der Reailisierung bestimmter Zyklen oder einfach aus Gründen des Traingseifers oder dessen Gegenteil... Wie auch immer die Realität nun aussieht, eine Richtlinie wird in dem vorliegenden Artikel gegeben. Eine zudem konstruktive, wie ich meine... Check it out!!!

Donnerstag, 25. Dezember 2008

The Planschbecken-Diaries Vol. 2

Liebes Trainingstagebuch,
so langsam, aber stetig, gewöhne ich mich an die Schwimmerei, die mein Trainingsplan mir in den kalten Wintermonaten abverlangt. Was die abzubuchenden Schwimmkilometer anbetrifft, hab ich wohl in den vergangenen Tagen mehr davon angehäuft, als in den ersten 30 Jahren meines Lebens zusammen. Genau komme ich auf beachtliche 14 Schwimmkilometer innerhalb der letzten 4 Tagen!!! Diese absolvierte ich folgendermaßen:

So 21.12.: Vormittags: SCHWIMMEN > 3000m, Nachmittags: SCHWIMMEN > 2000m
Mo 22.12.: Vormittags Rad; Nachmittags: SCHWIMMEN > 3000m
Di 23.12.: Vormittags Laufen; Nachmittags: SCHWIMMEN > 3000m
Mi 24.12.: Nachmittags: SCHWIMMEN > 3000m

Ziel der Schwimmeinheiten ist - grob zusammengefasst - die Förderung der Grundlagenausdauer und teilweise Technik- und Schnelligkeitsschulung. Außer Delphin schwimme ich im Training alle Lagen in diversen Intervallen, deren Einzelausmaß momentan jedoch nicht die Länge von 300m überschreitet. Am knackigsten sind zur Zeit Kraul-Intervalle im oberen Grundlagenausdauerbereich (ca. 80% der maximalen Herzfrenquenz). In Zahlen bedeutet dies z.B. 12-15 x 100m mit je 10-15sek Intervallpause. Da weiß man, was man hat ;-)
Manchmal kommt mir sogar der Gedanke in den Sinn, das im Wasser sei alles gar nicht so schlimm... Wir werden's sehen!?

ABER:
Für diese Woche sind alle Kacheln gezählt, garantiert!!!


Sonntag, 14. Dezember 2008

Trainingslager Lanzarote April 2009!!!

Das Trainingslager zur Vorbereitung auf den IRONMAN GERMANY im Juli und die Ligarennen in der ersten Hessischen Triathlon Liga ist gebucht!

Vom 4.4. bis 18.04.2009 heißt es ab auf die Insel! Gemeinsam mit meinem Mannschaftskollegen Adi Kohr werden da sicher einige stramme Trainigseinheiten abgefeuert. Der Atlantik zum Schwimmen, die Feuerberge als Radkurs, der heiße Asphalt zum Laufen...

Da werden wohl einige Radkilometer zusammen kommen und einige Höhenmeter überwunden werden müssen... Auf dass die Oberschenkel brennen, die Sonne knallt und die Saison eine gute wird!!!

Sonntag, 21. September 2008

Beharrlichkeit und Akribie machen "MEHR"!!!

Anbei ein Zitat, welches ich mir neulich notierte, Autor unbekannt. Ich halte es für passabel passend zum "Bestzeit-Weekend", deshalb findet es hier seine Erwähnung:

"Das, worauf man seine Aufmekrsamkeit lenkt, wird mehr!"

Beharrlichkeit und Akribie, wie noch nie... Soviel zu den Trainingsprinzipien Erhöhung der "Laufgeschwindigkeit" & "Laktattoleranz"