Freitag, 23. März 2012
Trainieren im März...
Nur eine Woche später lief ich den Frankfurter Halbmarathon. Ohne große Erwartungen kam es besser als gedsacht. Irgendwann nach 4-5km merkte ich, dass es einer der Tage war, an denen es - wie von selbst - "läuft"! So kam ich nach 1:25:37h im ehrwürdigen Waldstadion an... und war menen zweitschnellsten Halbmarathon - ever - gelaufen. So darf es ruhig weitergehen.
Zur Krankenakte git es auch Neues zu verkünden. Meine - seit Mitte Januar - schmerzende Schulter fängt an, Ruhe zu geben. Will sagen: Nach etlichen Physioterminen bin ich zurück im Becken. Gestern zum ersten Mal 15x100m in je 1:30min, damit kann ich super leben!
Am 25. März steht noch der "schnelle 10er" in Niederrodenbach an (der Lauf, bei dem ich zum ersten Mal unter 40min gelaufen bin). Zwar leigt der Lauf am letzten Tag meiner Belastungswoche 3, aber ich geb trotzdem Gas, immerhin laufen mit Adi und Julia zwei pfeilschnelle Teamkolegen mit. Und Ende nächster Woche steht schon das Trainigslager in Zypern auf dem Programm!
Dienstag, 14. Februar 2012
Heimische Triathleten messen sich mit Langlaufspezialisten in Oberhof
Montag, 13. Februar 2012
SUMMARY Winter 2011/2012
Silvesterlauf Oberrodenbach: 10,2km
Jürgen Metzler: Gesamtrang 16,
AK-Platz 6, Zeit: 40:54min, Tempo:
4:00:7min/km
Am nächsten Morgen ging es dann mit Neuteammitglied Julia, Adi und René von den Gelnhäuser Triathleten nach Harrarov. Dort erlebten wir eine grandiose und zudem trainingsreichge Woche. Herrlicher Schnee und etliche Langlaufkilometer machten die Tage zu einem gelungenen Aufenthalt. Und mit den Stunden im Kraftraum und beim morgenlichen Brötchen-Run wurden vorzeigbare Fakten geschaffen: ca. 25 Stunden kamen zusammen, wow! Obendrauf bleibt hervorzuheben, dass ich mir eine Skatingausrüstung zugelegt habe. Skaten macht Spaß!
Mitte Januar stand dann das von langer Hand geplante Teamtrainingslager in Offenbach an. An drei Tagen sollte viel Stabilisationstrianining und Schwimmen auf dem Plan stehen. Dazeischen thronte der SuppenschüsselCross in Offenbach als kleiner Wettkampfleckerbissen. Und Beißen musste man tatsächlich, hatten es die 8km mit ihren Steigungen, Baumstämmen und anderen Unannhemlichkeiten doch arg in sich. Immerhin konnte ich gut mithalten und stolperte in die vorderen Ränge:
Jürgen Metzler, Gesamtrang 7, AK: Platz 2, 8km in 33:35min
Am letzten Januarwochenende ging es dann zur jährlichen AlpinSkiFortbildung der Schillerschule. Dieses Mal reisten wir ins Ötztal, wo es mächtig Schnee hatte und bitterlich kalt war. Bei Minus 25Grad frage sogar ich mich, ob das sein muss. Aber toll war es trotz allem. Eine Langlaufeinheit bei Minus 18Grad habe ich jetzt auch mal erlebt, krass...
Negativ bleibt hervorzuheben, dass meine Schulter mir zu schaffen macht. Meine Diagnose verweist als Ursache auf die vielen Skatingkilometer in Tschechien, gepaart mit dem darauffolgenden intensivem Schwimmtraining. Wie dem auch sei, seitdem freuen sich die Physiotherapeuten meiner Umgebung über meine Besuche. Dass es nervt, brauche ich nicht weiter zu betonen. Beim klassischen Langlauf, beim Laufen und Radfahren stören die Schulterprobleme jedenfalls nicht, so dass Skaten und Schwimmen momentan ausfallen müssen.
Das erste Highlight der Saison folgte am zweiten Februarwochenende in Oberhof. Beim Rennsteig Skilauf über 30km in der klassischen Technik versuchten Adi und ich, unser altes Duell der Orber Triathleten aufleben zu lassen. Nachdem ich beim SuppenschüsselCross in Führung ging, wollte ich versuchen, Adi dieses Mal bei einer seiner Paradedisziplinen, dem Langlauf, nicht zu sehr enteilen zu lassen. Einzig die Tatsache, dass ich mich in vollem Training (Bealstungswoche 3) befand, konnte dies verhindern... Bericht folgt!
Sonntag, 18. Dezember 2011
WINTERLICH...
Samstag, 17. Dezember 2011
NEUSTART!!!
In diesem Sinne: Let's do it!!!
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Saison 2011 beendet: OFF SEASON!!!
Freitag, 11. November 2011
Summary Vol. 2: Läufer-Herbst 2011
ob es vernüntig war, direkt nach einer Mitteldistanz am 04. September und dem Regionalligafinale am 11. September mit der unmittelbaren Vorbereitung auf den Frankfurt-Marathon zu beginnen, sei allemal dahingestellt und entbehrte letztlich jeder trainingswissenschaftlich sinnvollen Grundlage. Trotzdem haben die zurückligenden - läuferisch - intensiven Wochen eines gebracht. Ich weiß einmal mehr, wie sehr ich Laufen mag, ein verdammt gutes Gefühl. Auch in diesem Jahr blieb ich während vieler Einheiten nicht allein, was absolut gesteigerte Freude brachte. Hinten raus ging mir dann beim Saisonfinale mächtig die Kraft aus. Mit so leeren Tanks bin ich noch nie in der Festhalle zum Marathonfinish eingelaufen. So gut wie nichts war nach den 42,195km - sowohl physisch wie auch psyschich - von dem strammen Athleten übrig, der sich am Morgen mit 150000 anderen Sportlern aufmachte, sich selbst - und niemand sonst - zu besiegen. Obwohl, durch die vorangegangenen Testwettkämpfe drohte ein schillerschulinternen Duell zu entbrennen, das nicht zu Stande kam, da nicht nur ich von meinen Kräften verlassen wurde. Letztlich kam ich - völlig erschöpft - nach 3:06:53h im Ziel meines mittlerweile bereits 5. Frankfurt-Marathons in Folge an. Damit ging ein toller Läufer-Herbst und großartiges Sportjahr zu Ende! Es folgt die kurze Zurschhaustellung aller im Läuferherbst absolvierten Wettkämpfe:
17. September: Spessartchallenge Bad Orb
5,3km Rennen: 19:34min, darin 5km in 18:00min (=Bestzeit!)
10,5km Rennen: 42:39min (=4:03min/km)
25. September: Race for the Cure/Frankfurt:
5,3km Rennen: 19:40min (3:43min/km)
03. Oktober: Halbmarathon/Niederrodenbach:
21,1km in 1:26:10h (4:05min/km)
10km Rennen: 38:30min (3:51min/km)
42,195km: 3:06:53h (= 4:26min/km)
Endlich OFF SEASON!!!