Sonntag, 23. September 2012
Bestzeit über 10km beim Volkslauf in Lampertheim
Endlich geschafft! Seit fast 5 Jahren liebäugel ich jedes Frühjahr und dann alljährlich im Herbst mit einer Zeit - endlich mal - unter 38min über 10km bei einem Rennen. Nun steht seit dem Lampertheimer Volkslauf vom 22. September eine neue Bestzeit: 37:43min!!! Im hessischen Ried konnte ich ordentlich aufs Tempo drücken, mit der Spitzengruppe lange Schritt halten und am Ende mit dem 6. Gesamtrang und dem Sieg in der Altersklasse zu der Bestzeit, um die es eigentlich geht und weniger um Siege, eine gute Platzierung hinzufügen. Alles in allem: TOPLAUF!!!
Montag, 17. September 2012
TeamBLOG: Fremdgegangen - Ertmer und Metzler mit gutem Halbmarathon zu Beginn ihres "Läuferherbstes"
Statt beim Berglauf der diesjährigen Spessartchallenge auf den
Molkenberg mitzurennen, gingen Julia Ertmer und Jürgen Metzler am
Sonntag, 16. September, fremd und starteten beim Halbmarathonrennen des
Hugenottenlaufs in Neu-Isenburg. Der Lauf sollte als Formtest Hinblick
auf den im Oktober anstehenden Frankfurt-Marathon dienen. Für Metzler
bereits der 6. Start mit Einlauf in die Frankfurter Festhalle in Folge,
für Ertmer das Marathon-Debüt. Beide Orber Athleten sind mit ihren
Ergebnissen mehr als zufrieden, konnte Metzler mit 1:24:27Stunden das
Rennen mit einem konstant guten Gefühl im Tempo 4min/km abspulen und
damti sogar nah an seine Bestzeit heranlaufen. Ertmer gelang erstmals
seit ihren Erfolgen in der weiblichen Jugend, wovon ihre Bestzeit von
"flotten" 1:27 Stunden resultiert, eine Zeit unter 1:30 Stunden. Mit
1:29 Stunden für die 21,1km landete Julia Ertmer auf Rang 5 der
Damenwertung und wurde Zweite in der Altersklassenwertung.
Donnerstag, 6. September 2012
TeamBlog: Orber Triathleten krönen die Saison im Kaiserwinkel
Mixed-Staffel mit Podestplatz beim "Fun-Tri" - Kohr, Metzler und Paczarkowski mit spannendem Rennen auf der Mitteldistanz
Die Challenge Tirol am ersten
Septemberwochenende steht seit ihrer Premiere im Jahr 2010 fest im
Kalender des Teams Spessartchallenge vom TV Bad Orb. Bei dem Rennen
über die halbe Ironman-Distanz zeigen die Orber Athleten immer
wieder gelungene Rennen vor einer zauberhaften Alpenkulisse des
Kaisergebirges.
Bereits am Samstag wurde mit dem
„Fun-Tri“ ein Sprintformat ausgetragen, bei dem das Team
Spessartchallenge noch kurz vor Meldeschluss eine Mixed-Staffel an
Start brachte. Grund hierfür war nicht zuletzt die nach einem
Kreuzbandriss wieder genesene Aldona Lyschik, die die Radstrecke in
Angriff nahm. Mit Adi Kohr, traditionell ein starker Schwimmer, und
Jürgen Metzler, Läufer aus Leidenschaft, war die Staffelmannschaft
schnell komplett. Nachdem Kohr als Gesamtvierter dem Walchsee
enstieg, wechselte Lyschik auf das Rad. Dort galt es, nach langer
Verletzungspause wieder mal Wettkampfluft zu schnuppern. Beim zweiten
Wechsel lagen die Orber auf Staffelrang 5, was für Metzler eine
stramme Aufholjagd bedeutete. Dabei konnte Metzler noch drei anderen
Staffelteams den Rang ablaufen. Am Ende lief das Team
Spessartchallenge auf dem zweiten Rang gemeinsam durch den Zielbogen
am Walchsee. Ein überaus gelungener Start ins Triathlonwochenende.
Für Adi Kohr, Jürgen Metzler und Bernd Paczarkowski stand am
darauffolgenden Sonntag dann noch die Mitteldistanz auf dem Programm.
Im Rennen über die halbe
Ironman-Distanz gelang es Jürgen Metzler, in den vergangenen zwei
Jahren immer die Nase vorne haben vor Teamkollege Adi Kohr. Nachdem
Kohr im heimlichen Vereinsduell über die Saison bei allen
gemeinsamen Regionalligarennen immer der schnellere war, Metzler aber
bei den Europameisterschaften über die Langdistanz in Roth mit 9:38
Stunden eine starke Leistung und damit eine neue persönliche
Bestzeit aufgestellt hatte, stand bei der Challenge Tirol eine
spannende Entscheidung an. Der Rennverlauf bescherte den fast 20
mitgereisten Freunden und Bekannten einen packenden Wettstreit. Adi
Kohr konnte auf den 1,9 Schwimmkilometern im Walchsee die ersten 90
Sekunden auf Metzler gut machen und startete als erster Orber auf die
90km lange Radstrecke, die trotz der etwa 900 Höhenmeter als
schneller Kurs gilt. Mit über 37km/h „flogen“ Metzler und Kohr
über den Asphalt. Durch die Zwischenrufe der Betreuer registrierte
Metzler, dass Kohrs Vorsprung von Kilometer zu Kilometer ausgebaut
wurde. Vor dem abschließenden Halbmarathon hatte Kohr ganze 5min
zwischen sich und Metzler erkämpft. Metzler hatte dennoch den Trumpf
des schnelleren Läufers in der Hand. Und so startete dieser auf den
4 Laufrunden um den See seine Aufholjagd. Nach der Hälfte der 21,1km
hatte Metzler den Vorsprung auf 2:30min halbiert. Diese Aufholjagd
hinterließ jedoch Spuren, so dass Metzler auf den letzten beiden
Laufrunden wieder etwas Zeit einbüste. Am Ende konnte Kohr nach
einem soliden Lauf mit 4:45 Stunden eine neue persönliche Bestzeit
bei der Challenge Tirol aufstellen. Metzler folgte drei Minuten
später nach 4:48 Stunden.
Auch Bernd Paczarkowski konnte nach
seinem Silberrang bei den hessischen Meisterschaften über die
Sprintdistanz auch auf der Mitteldistanz ein gutes Rennen abliefern
und unterbot die angepeilte 5:30 Stunden-Marke. Mit einem schnellen
Ritt auf dem Rad konnte Paczarkowski den Grundstein für das
Erreichen seines Ziel legen. Nach 5:26 Stunden lag sich dann auch
Paczarkowski zufrieden und entkräftet mit den beiden Teamkollegen in
den Armen, immer noch schwärmend von dem tollen Alpenpanorama.
Mittwoch, 22. August 2012
TeamBLOG: Hitzeschlacht am Twistesee
Mit dem Tagessieg beim 30. Internationalen Twistesee Triathlon im nordhessischen Bad Arolzen über die olympische Distanz von 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen gewannen die Kurstädterinnen in der Besetzung Julia Ertmer, Julia Nikolopoulos, Alexandra Fellmann und Joanna Tywczynski mit grandiosen Vorsprung. Im Sprintrennen konnten sich Adi Kohr und Jürgen Metzler nach ihren Betreuerdiensten für die Orber „Mädels“ mit guten Ergebnissen positionieren. So erkämpfte Adi Kohr einen hervorragenden 4. Gesamtrang und den Sieg in seiner Altersklasse. Jürgen Metzler landete auf dem 13. Gesamtplatz, was gleichbedetuend mit dem Bronzerang in der Altersklassenwertung war.
In der 2. Liga der Damen schaffte das Team Spessartchallenge des TV Bad Orb jedoch das Kunststück und gewann bereits das dritte Rennen in dieser Saison. Julia Ertmer, Julia Nikolopoulos und Alexandra Fellmann reservierten dabei gleich das gesamte Podium für sich und verwiesen Tri-Dorce Fulda und SG Gießen/Krofdorf Gleiberg auf die weiteren Plätze.
Nur die professionelle Triathletin Susan Diertich aus Darmstadt, im Juli noch Viertplatzierte des Ironman Germany in Frankfurt, war schneller als die drei Bad Orberinnen. Starke Leistungen in den Teildisziplinen waren trotz der glühenden Hitze der Grundstein für den Tagessieg in der Teamwertung. So heimste sich Julia Nikolopoulos die Tagesbestzeit auf dem Rad ein und Julia Ertmer tat ihr dies beim Laufen gleich. Mit einer Endzeit von 2:50 Stunden konnte Julia Ertmer damit im dritten Saisonrennen auch den dritten Tagessieg in der Einzelwertung der 2. Hessenliga erringen. Mit Julia Nikololoulos (2:53 Stunden) und Alexandra Fellmann (2:54 Stunden) blieben die Orberinnen die einzigen Athletinnen der 2. Hessenliga, die unter der Drei-Stunden-Marke ins Ziel kamen. In der Addition der drei besten Endzeiten war TV Bad Orb uneinholbar. Einziger Wermutstropfen war die Rennaufgabe von Joanna Tywczynski, die völlig dehydriert und unterzuckert das Rennen auf der Laufstrecke beenden musste.
Bei der Veröffentlichung der Tabellen der 1. und 2. Hessenliga staunte Teambetreuer Adi Kohr nicht schlecht und bemerkte: „Mit dem Ergebnis hätte das Team sogar mit ordentlichem Vorsprung in der höheren 1. Hessenliga den Tagessieg eingefahren.“ Beim letzten Saisonrennen im September in Fritzlar kann das Team dann endgültig beweisen, ob es im kommenden Jahr auch in der 1. Hessenliga sportlich „ein Wörtchen mitreden“ kann. Der Aufstieg dorthin kann dem Team kaum noch strittig gemacht werden.
Mittwoch, 15. August 2012
TeamBlog: 3. Rennen der Regionalliga: „Wenn man mal kein Glück hat…
… kommt immer auch noch Pech dazu.“ Das sagt sich so einfach und klingt in Teilen sehr unschuldig, trifft aber leider das dritte Rennen unserer Regionalligamannschaft zu 100%.
Wir können noch lächeln, wenn auch ein Bissl gequält (vlnr Bernd, Adi, Oliver, Jürgen & Tim) Schon einen Monat vor dem Rennen war klar, dass wir zum Sprint in Bad Ems lange nicht in Topbesetzung würden antreten können: Jörn Gabler musste das Rennen wegen einer großen Studiums-Exkursion absagen, Florian Brosch war immer noch nicht fit. Damit waren 50% der Stammbesetzung schon vor dem Rennen raus und es sollte in der Rennwoche noch schlimmer kommen: Der von seiner Frau Julia offenbar aus Norwegen mitgebrachte Magen-Darm-Virus fesselte zwei Tage vorm Rennen Alexander Nikolopoulos ans Bett – Start unmöglich. Als musste schnell auf den Ersatzmann zurückgegriffen werden, sodass Oliver Rinkenberger zu seinem zweiten Einsatz in der Regionalliga kam. Zusammen mit Adi Kohr, Jürgen Metzler, Bernd Paczarkowski und Tim Stutzer machte sich Oliver damit auf den Weg nach Bad Ems, um wenigstens ein komplettes Team am Start zu haben. Dass wir damit zum wiederholten Mal eher in den Kampf um die rote Laterne als um das Tagespodium kämpfen würden, stand also schon vor dem Start fest. Das Rennen selbst aber verlief für die Kurstädter zunächst ganz vielversprechend. Nach dem Schwimmen in der Lahn (500m) konnte sich das komplette Team im Mittelfeld platzieren und machte sich auf, die 22km lange Wendepunktstrecke, die mit 320 Höhenmetern wirklich anspruchsvoll war, in Angriff zu nehmen. Dort konnte Tim sich auf den zweiten Platz der Ligastarter vorarbeiten und auch Adi und Jürgen machten Platz um Platz gut. Den Führenden stets im Blick erreichte Tim nach dem schnellsten Radsplit des Tages (Alex sass ja nicht auf den Rad, sondern woanders) den Wechsel zum abschließenden Lauf mit nur 20 Sekunden Rückstand auf den späteren Sieger Marc Unger aus Neukirchen. Da Tim aber bereits zu Beginn der Laufstrecke für ungefähr 100 Meter falsch geleitet worden war, war Unger schnell außer Reich- und auch Sichtweite. Da auch der Rest der Mannschaft einen guten Tag erwischt hatte lag das Team zu Beginn der Laufstrecke wohl im Mittelfeld. Wie bereits an dem von Tim zurückgelegten Umweg zu sehen, war aber die Ausschilderung der Laufstrecke nicht wirklich klar und das wurde der Mannschaft leider zum Verhängnis: Auf dem Rückweg vom ersten Wendepunkt nahm ein Athlet vor Bernd bereits die erste Brücke über die Lahn zurück in Richtung Ziel – und Bernd, in der Annahme, man befinde sich auf den richtigen Kurs, lief hinterher. So erreichte er dann, ohne an den zu diesem Zeitpunkt vor ihm platzierten Adi und Jürgen vorbeigelaufen zu sein, das Ziel trotzdem als zweiter Orber hinter Tim, der in 1:04:30h noch auf den fünften Platz zurückgefallen war. In Bernds endzeit von 1:09:03h stand am Ende eine fast weltrekordverdächtige Zeit von 14:04min für vermeintlich fünf Kilometer. Kurz nach Bernd erreichte der Rest der Mannschaft das Ziel: Adi (1:10:40h), Jürgen (1:12:35h), Oliver (1:17:02h) das Ziel. Da es unsportlich gewesen wäre, darauf zu vertrauen, dass Bernds Fabelzeit nicht zu Zweifeln führen würde, machten wir - noch bevor die ersten Ergebnisliste vom Veranstalter ausgehängt wurden - das Wettkampfgericht auf die Unstimmigkeiten aufmerksam. das hatte dann unweigerlich Bernds Disqualifikation zur Folge. Aus unserem Rumpfteam kamen damit Tim, Adi, Jürgen und Oliver in die Mannschaftswertung. Zusammen belegten wir damit im Tagesklassement den 11. und damit vorletzten Platz. Puh, gerade noch der Roten Laternen ein Schnippchen geschlagen! Den Tagessieg erreichte der SC Neukirchen vor dem Endurance Team Pirmasens und dem TV Braunfels. Die Chance, die etwas verkorkste Ligasaison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen, haben wir dann am 15. September beim abschließenden Ligarennen in Fritzlar.
Wir können noch lächeln, wenn auch ein Bissl gequält (vlnr Bernd, Adi, Oliver, Jürgen & Tim) Schon einen Monat vor dem Rennen war klar, dass wir zum Sprint in Bad Ems lange nicht in Topbesetzung würden antreten können: Jörn Gabler musste das Rennen wegen einer großen Studiums-Exkursion absagen, Florian Brosch war immer noch nicht fit. Damit waren 50% der Stammbesetzung schon vor dem Rennen raus und es sollte in der Rennwoche noch schlimmer kommen: Der von seiner Frau Julia offenbar aus Norwegen mitgebrachte Magen-Darm-Virus fesselte zwei Tage vorm Rennen Alexander Nikolopoulos ans Bett – Start unmöglich. Als musste schnell auf den Ersatzmann zurückgegriffen werden, sodass Oliver Rinkenberger zu seinem zweiten Einsatz in der Regionalliga kam. Zusammen mit Adi Kohr, Jürgen Metzler, Bernd Paczarkowski und Tim Stutzer machte sich Oliver damit auf den Weg nach Bad Ems, um wenigstens ein komplettes Team am Start zu haben. Dass wir damit zum wiederholten Mal eher in den Kampf um die rote Laterne als um das Tagespodium kämpfen würden, stand also schon vor dem Start fest. Das Rennen selbst aber verlief für die Kurstädter zunächst ganz vielversprechend. Nach dem Schwimmen in der Lahn (500m) konnte sich das komplette Team im Mittelfeld platzieren und machte sich auf, die 22km lange Wendepunktstrecke, die mit 320 Höhenmetern wirklich anspruchsvoll war, in Angriff zu nehmen. Dort konnte Tim sich auf den zweiten Platz der Ligastarter vorarbeiten und auch Adi und Jürgen machten Platz um Platz gut. Den Führenden stets im Blick erreichte Tim nach dem schnellsten Radsplit des Tages (Alex sass ja nicht auf den Rad, sondern woanders) den Wechsel zum abschließenden Lauf mit nur 20 Sekunden Rückstand auf den späteren Sieger Marc Unger aus Neukirchen. Da Tim aber bereits zu Beginn der Laufstrecke für ungefähr 100 Meter falsch geleitet worden war, war Unger schnell außer Reich- und auch Sichtweite. Da auch der Rest der Mannschaft einen guten Tag erwischt hatte lag das Team zu Beginn der Laufstrecke wohl im Mittelfeld. Wie bereits an dem von Tim zurückgelegten Umweg zu sehen, war aber die Ausschilderung der Laufstrecke nicht wirklich klar und das wurde der Mannschaft leider zum Verhängnis: Auf dem Rückweg vom ersten Wendepunkt nahm ein Athlet vor Bernd bereits die erste Brücke über die Lahn zurück in Richtung Ziel – und Bernd, in der Annahme, man befinde sich auf den richtigen Kurs, lief hinterher. So erreichte er dann, ohne an den zu diesem Zeitpunkt vor ihm platzierten Adi und Jürgen vorbeigelaufen zu sein, das Ziel trotzdem als zweiter Orber hinter Tim, der in 1:04:30h noch auf den fünften Platz zurückgefallen war. In Bernds endzeit von 1:09:03h stand am Ende eine fast weltrekordverdächtige Zeit von 14:04min für vermeintlich fünf Kilometer. Kurz nach Bernd erreichte der Rest der Mannschaft das Ziel: Adi (1:10:40h), Jürgen (1:12:35h), Oliver (1:17:02h) das Ziel. Da es unsportlich gewesen wäre, darauf zu vertrauen, dass Bernds Fabelzeit nicht zu Zweifeln führen würde, machten wir - noch bevor die ersten Ergebnisliste vom Veranstalter ausgehängt wurden - das Wettkampfgericht auf die Unstimmigkeiten aufmerksam. das hatte dann unweigerlich Bernds Disqualifikation zur Folge. Aus unserem Rumpfteam kamen damit Tim, Adi, Jürgen und Oliver in die Mannschaftswertung. Zusammen belegten wir damit im Tagesklassement den 11. und damit vorletzten Platz. Puh, gerade noch der Roten Laternen ein Schnippchen geschlagen! Den Tagessieg erreichte der SC Neukirchen vor dem Endurance Team Pirmasens und dem TV Braunfels. Die Chance, die etwas verkorkste Ligasaison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen, haben wir dann am 15. September beim abschließenden Ligarennen in Fritzlar.
Mittwoch, 8. August 2012
Norwegen
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| ... mit den Jungs vom "Pol", Amundsen und Co. |
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| ... in höchsten Höhen! |
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| Bike "hollandaise" |
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| ... im Schnee! |
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| Langer Lauf auf den Rallervegen |
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| ... oben! |
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... im Rondane-Gebirge
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Sonntag, 15. Juli 2012
PERSONAL BEST: 9:38:30h in ROTH!!!
Das schnellste Rennen meiner mittlerweile viermaligen Langdistanz-Karriere ist mir bei der Challenge in Roth gelungen... Nach unfassbaren 9:38:30h war ich am Ziel meiner Träume nach 30 Wochen harter Arbeit und einem ebenso "knüppelharten" Tag angekommen!!!
Hier die Fakten zum Rennen:
Jetzt heißt stolz sein, Beine hoch und OFF: Urlaub! Norwegen soll es sei... und ab dafür, Tschö!!!
Hier die Fakten zum Rennen:
- Swim: 3,8km in 01:00:24h, Rang 364
- Wechsel 1: 02:14min, Rang 190
- Bike: 180km in 05:09:01h, Rang 216
- Wechsel 2: 01:10min, Rang 22!!!
- Run: 42,195km in 03:25:43h, Rang 179
Jetzt heißt stolz sein, Beine hoch und OFF: Urlaub! Norwegen soll es sei... und ab dafür, Tschö!!!
| Solarer Berg at it's Best... unfassbar toll!!! |
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